Der Experimentalchor Alte Stimmen ist Teil des Musiktheaters:
"Requiem für eine marode Brücke"
Musikertheater des Schauspiel Köln im Museum Kolumba
von Anna-Sophie Mahler und Viola Köster
Die Premiere war am 29.11.2025
»Ein großartiger Theaterabend« (Süddeutsche Zeitung, 1.12.2025)
Termine Spielzeit 2026/27 jew. um 19.30 Uhr im Museum Kolumba:
geplant: 13.+14. Okt., 9.+10. Nov., 2.+3. Dez. 2026
21.+22. Jan., 24. Feb., 7.+8. April 2027
Karten am dem 5. ! des Vormonats: ....Vorbestellung hier
Sehen Sie dazu hier: Der Trailer (... beginnt nach der Werbung)
Wenn Stadtplanung ein Konzert wäre, wie würde sie klingen, die lebenswerte Stadt der Zukunft? Wie singt man von »Brückensanierung« und »Transformation«, wie intoniert man »Verschattungsstrategie«? Und welche Stimmen kündigen den ökologischen Wandel an?
"Wir sprachen mit Menschen aus Baugewerbe und Stadtentwicklung, mit Ökonom*innen, Zukunftsforschern und Aktivistinnen über die bestehenden Pläne für ein zukunftsfähiges Köln."
Aus den so gewonnenen O-Tönen entsteht ein Musiktheaterstück von Kölnern für Köln, ein Stimmenkonzert für drei Schauspieler*innen, zwei Kölner Chöre und eine Stadt der Zukunft.
Hier eine kurze Hörprobe:
»Denn alles Fleisch es ist wie Gras«, heißt es in Johannes Brahms’ Requiem, das, gesungen vom "Experimentalchor Alte Stimmen" und dem Jugendensemble des Kölner Domchors, aus den maroden Stadtmauern des Museum Kolumba dringt.
Die Regisseurin Anna-Sophie Mahler ist Spezialistin im Verweben von Recherchematerial und Musik.
Die Aufführung findet an mehreren Stationen im gesamten Haus statt und dauert etwa 1 1/2 Stunden.
Musik aus »Ein deutsches Requiem« von Johannes Brahms.
Schauspiel und Gesang:
Paula Carbonell Spörk, Benjamin Höppner, Hasti Molavian
Life-Improvisation und Gesang:
Experimentalchor Alte Stimmen und Jugendensemble der Kölner Dommusik.
Regie: Anna Sophie Mahler | Dramaturgie: Viola Köster | Bühne: Katrin Connan | Kostüm: Annika Lu | Licht: Michael Frank | Ton: Jakob Heisters |
Musikalische Leitung / Klavier: Michael Wilhelmi und Simon Rummel
Rundfunkbeitrag des WDR in der Sendung "Mosaik":