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Foto: © Birgit Hupfeld

Der Experimentalchor Alte Stimmen ist Teil des Musiktheaters:

"Requiem für eine marode Brücke"

Musikertheaterstück des Schauspiel Köln
im Museum Kolumba

von Anna-Sophie Mahler und Viola Köster
Die Premiere war am Samstag, 29.11.2025 


»Ein großartiger Theaterabend« (Süddeutsche Zeitung, 1.12.2025)


Karten ab dem 5. des Vormonats: 
....Vorbestellung hier 
Termine von Jan. bis Mai 2026 jew. um 19.30 Uhr im Museum Kolumba: 
Do. 22.01., Fr. 23.01., Di. 24.02., Mi. 25.02., Sa. 07.03., So. 08.03.,
Mi. 15.04., Do. 16.04., Di. 19.05., Mi. 20.05., Do. 21.05.

Sehen Sie dazu hier:  Der Trailer   (nach der Werbung) 

Wenn Stadtplanung ein Konzert wäre, wie würde sie klingen, die lebenswerte Stadt der Zukunft? Wie singt man von »Brückensanierung« und »Transformation«, wie intoniert man »Verschattungsstrategie«? Und welche Stimmen kündigen den ökologischen Wandel an? 

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Foto: © Birgit Hupfeld


Wir sprachen mit Menschen aus Baugewerbe und Stadtentwicklung, mit Ökonom*innen, Zukunftsforschern und Aktivistinnen über die bestehenden Pläne für ein zukunftsfähiges Köln. Aus den so gewonnenen O-Tönen entsteht ein Musiktheaterstück von Kölnern für Köln, ein Stimmenkonzert für drei Schauspieler*innen, zwei Kölner Chöre und eine Stadt der Zukunft. 

Hier eine kurze Hörprobe:

»Denn alles Fleisch es ist wie Gras«, heißt es in Johannes Brahms’ Requiem, das, gesungen vom Kölner Domchor und dem Experimentalchor Alte Stimmen, aus den maroden Stadtmauern des Museum Kolumba dringt.
 
Die Regisseurin Anna-Sophie Mahler ist Spezialistin im Verweben von Recherchematerial und Musik. 

Die Aufführung findet an mehreren Stationen im gesamten Haus statt und dauert etwa 1 1/2 Stunden. 

Musik aus »Ein deutsches Requiem« von Johannes Brahms.

Mit Paula Carbonell Spörk,
Benjamin Höppner, Hasti Molavian,
dem Jugendensemble der Kölner Dommusik und dem
E
xperimentalchor Alte Stimmen.

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Foto: © Birgit Hupfeld 


Regie: Anna Sophie Mahler 
| Dramaturgie: Viola Köster | Bühne: Katrin Connan | Kostüm: Annika Lu | Licht: Michael Frank | Ton: Jakob Heisters |
Musikalische Leitung / Klavier: Michael Wilhelmi und Simon Rummel 

Rundfunkbeitrag des WDR in der Sendung  "Mosaik":